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6 Tipps zur Vermeidung von schwachen Pflanzen

Pflanzen mit hängendem Kopf, gelben Blättern, stagnierendem Wachstum, wenig Blüten und Früchte oder Pflanzen, die beim ersten Windstoß umfallen…

 

Schwache Pflanzen lassen den Garten trist aussehen. Das wollen Sie natürlich nicht. Deshalb 6 Tipps, um schwache Pflanzen zu vermeiden!

  1. Für guten Boden sorgen

Oft schauen wir nur nach dem Teil der Pflanze über der Erde. Dabei ist alles, was sich unter der Erde abspielt, viel wichtiger. Denn schließlich nehmen Pflanzen die Nährstoffe über ihre Wurzeln auf. Und die Wurzeln holen die Nährstoffe aus dem Boden. Sorgen Sie deshalb für einen guten, nährstoffreichen Boden. Testen Sie den pH-Wert Ihres Bodens und arbeiten Sie eventuell einen Bodenverbesserer mit ein. Wenn Sie Kokos- oder Hydrosubstrat verwenden, sorgen Sie dafür, dass das Substrat die richtigen Nährstoffe enthält.

  1. Ausreichend Nährstoffe geben

Nährstoffe sorgen dafür, dass Pflanzen wachsen und blühen können. Vor allem Wasser und Licht sind für ein gutes Wachstum entscheidend. Aber auch regelmäßiges Düngen ist wichtig, um schwache Pflanzen zu vermeiden.

  1. Mängel erkennen

Um zu erfahren, wie schwache Pflanzen entstehen und wie man ihnen helfen kann, ist es wichtig, herauszufinden, welche Nährstoffe Pflanzen fehlen und Mängel zu erkennen. Häufig auftretende Mängel sind:

  • Kalziummangel
  • Phosphormangel
  • Eisenmangel
  • Magnesiummangel
  • Stickstoffmangel
  • Schwefelmangel
  1. Für Abhilfe sorgen

Wenn Sie wissen, was Ihren Pflanzen fehlt, können Sie hier Abhilfe schaffen, indem Sie sie mit den richtigen Nährstoffen versorgen.

  1. Nicht zu viel düngen

Lesen Sie, bevor Sie Ihren Pflanzen zusätzliche Nährstoffe geben, genau durch, wie viel Dünger Ihre Pflanzen erhalten dürfen. Denn auch ein Nährstoffüberschuss führt zu schwachen Pflanzen. Die Gewächse schießen dadurch häufig schnell in die Höhe und es entstehen lange, schwache Stängel. Begrenzen Sie auch das Gießen bei Pflanzen im Freiland. Je mehr Wasser Sie ihnen geben, umso „bequemer“ werden die Pflanzen. Wurzeln von Pflanzen, die weniger Wasser bekommen, wachsen tiefer auf der Suche nach Grundwasser. Dadurch entsteht ein kräftiges und starkes Wurzelsystem, das wiederum zu stärkeren Pflanzen führt.

  1. Nicht nur aufs Äußere achten

Eine Pflanze, die im Geschäft schön und stark aussieht, muss nicht immer stark sein. Vor allem junge Stecklinge/Pflanzen werden häufig in kurzer Zeit schnell und künstlich (in einem Gewächshaus mit viel Dünge- und Pflanzenschutzmitteln) großgezogen. Dieser schnelle Start führt letztlich zu schwachen Pflanzen. Entscheiden Sie sich am besten für Pflanzen aus biologischem Anbau oder ziehen Sie Ihre Pflanzen selbst aus (biologischen) Samen. Dann wissen Sie genau, was verwendet wurde und was nicht.

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